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Neujahrsbilanz in Kelkheim: Acht verbrannte Autos 

Ein Bericht aus der Kelkheimer Zeitung vom 05.01.2017

Quelle: Feuerwehr Kelkheim Mitte

Der Blick in die Polizeiberichte kurz vor Weih- nachten und „zwischen den Jahren“ versprach keine weihnachtlichen Sensationen. Ein paar Verkehrsunfälle, die Geschichte, als sich sieben Jugendliche in der Eichendorff-Schule über Nacht einlogieren wollten, um dort zu übernachten, der Brand von zwei Mülltonnen Am Schieferberg, das Wiederauftauchen eines in Wiesbaden gestohlenen Passats – und dann am Neujahrsmorgen um 0.17 Uhr der Alarm für Kelkheims Feuerwehren. Feuer in einem Parkhaus an der Breslauer Straße. Im ersten Obergeschoss verbrannten acht dort abgestellte Personenwagen und drei Motorräder. Erst einmal sprach die Polizei von einem Schaden in Höhe von 400.000 Euro. Ob das reicht, steht dahin, das Parkhaus scheint erheblich beschädigt 

zu sein, die weiteren dort abgestellten Autos dürften durch den Qualm erheblich in Mitleidenschaft gezogen worden sein. Schwerer wiegt schon die Feststellung, dass dieses Parkhaus über keine offenen Zugänge verfügt, so dass nach Meinung der Polizei nicht von einem fehlgeleiteten Feuerwerkskörper ausgegangen werden kann. In Betracht komme ein technischer Defekt oder Brandstiftung. Dieser zweite Punkt würde um so schwerer wiegen, als – wie oben schon erwähnt – Am Schieferberg am 20. Dezember Mülltonnen brannten.

Die Frage stellt sich: Hat ein Feuerteufel seine „Arbeit“ wieder aufgenommen? Deshalb wäre eine technische Störung, so absurd es klingen mag, die „bessere Ursache“.

Um das Feuer zu löschen, das im ersten Stockwerk entstand, waren knapp hundert Einsatzkräfte aus allen Kelkheimer Wehren im Einsatz. Dazu kamen Rettungsdienste. Ein überörtlicher Löschzug Kelkheim/Kriftel übernahm die Grundsicherung in Kelkheim während des Einsatzes, der bis halb sechs in der Frühe dauerte.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte aus Münster und Mitte befanden sich bereits mehrere Garagen im Vollbrand und Flammen sowie dichter Rauch drang aus dem Gebäude.

Mit massivem Personal und Materialeinsatz gelang es, die anderen Parketagen, sowie angrenzende Wohngebäude zu schützen. Mehr als 90 Einsatzkräfte der Kelkheimer, Hofheimer und Eschborner Feuerwehren, sowie zwei Rettungs- wagen waren im Einsatz. Verletzt wurde niemand.

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Lies hier wie du das machen kannst.

gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr

Der gefährliche Eingriff in den fliesenden Verkehr ist kein Kavaliersdelikt. In diesem Fall wurden mehrere Menschen bewusst gefährdet. Wir bitten daher um Mithilfe, die Täter der Silvesternacht ausfindig zu machen. Sollten Sie sachdienliche Hinweise haben oder sogar Zeuge der Tat sein, bitten wie Sie sich umgehen bei der Polizei zu melden.

 

Original Pressemitteilung der Polizei:

 

3. Feuerwehr auf Einsatzfahrt stark gefährdet - Zeugenaufruf, Kelkheim, Frankfurter Straße 34-36, Sonntag, 01.01.2017, 00:30 Uhr

 

(jn)Im Rahmen einer Einsatzfahrt mit Sondersignalen kam es bereits in der Silvesternacht in Kelkheim zu einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr. Die Kelkheimer Feuerwehr war aufgrund eines Großbrandes, in einem Parkhaus in der Breslauer Straße in Kelkheim, alarmiert worden. Auf der Anfahrt mit eingeschaltetem Martinshorn und Blaulicht stürzten zwei bisher unbekannte männliche Personen ein "Dixi" Toilettenhäuschen unmittelbar vor das herannahende Feuerwehrfahrzeug auf die Fahrbahn. Offensichtlich sollte die Fahrt des Einsatzfahrzeugs behindert werden, so dass ein Zusammenstoß nur durch eine Vollbremsung und ein Ausweichmanöver verhindert werden konnte. Aufgrund der Priorität des andauernden Feuers, wurde die Einsatzfahrt fortgesetzt. Die zwei Täter wurden als maximal 20-jährige, ca. 1,80 - 1,85 Meter große Männer mit normaler Statur und dunkler Kleidung beschrieben. Die Polizei in Kelkheim hat ein Strafverfahren eingeleitet und bittet Zeugen und Hinweisgeber, sich unter der Telefonnummer 06195 / 6749 - 0 zu melden.

Eigenanzeige

Kennen Sie unsere Aktion "Mit Sicherheit ins Leben"?  Wir schenken jedem Neugeborenen in Fischbach einen VdS-geprüften Rauchmelder.

In den letzten Jahren verschenkten wir über 20 Rauchmelder an Familien mit Neugeborenen in Fischbach!

 

Für mehr Informationen zu dieser Aktion kontaktieren Sie uns unter mail@feuerwehr-fischbach.de oder dem Kontaktformular.

 

Eine weitere schreckliche Nachricht hat heute die Feuerwehr Fischbach erreicht. Unser Kamerad und Freund Uwe Fechner ist im Alter von nur 54 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben.

 

Uwe Fechner begann seine Laufbahn 1984 in der Freiwilligen Feuerwehr Frankfurt Zeilsheim. Seit 1991 war er in Fischbach aktiv.

 

Als Ausbilder führte er regelmäßig Übungen durch. Dabei lag es ihm besonders am Herzen, dass nicht nur jeder bei der Feuerwehr mitmachen konnte, sondern dass auch jeder die Inhalte verstand.

 

Neben den regelmäßigen Einsätzen und Übungen engagierte er sich auch für freizeitliche Aktivitäten, so führte er mehre Male die Fahrradausflüge der Feuerwehr an.

 

Durch seine Qualitäten als Brandschützer, aber besonders als Freund zeichnete sich Uwe aus, denn bei Problemen hatte er stets ein offenes Ohr für jeden von uns.

 

Uwe Fechner fehlt nicht nur als gut ausgebilderter Kamerad als Zug- und Gruppenführer, sondern besonders als Freund. Wir werden Ihn in guter Erinnerung behalten.

 

Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr.

besinnliche Weihnachtsfeier der Kameraden Fischbach

Die Weihnachtsfeier der Feuerwehr Fischbach fand am Samstag den 03. Dezember statt. Dieses Jahr wurden die Feierlichkeiten in einem überschaubaren Rahmen im eigenen Gerätehaus abgehalten.

 

Zu Gast waren unter anderem der Bürgermeister Albrecht Kündiger, Feuerwehrdezernent Thomas Weck, Stadtbrandinspektor Alexander Kolata sowie sein Stellvertreter Frank Darmstadt.

 

Der Fischbacher Wehrführer Alexander Hornung begrüßte die Gäste und richtete ein paar kurze Worte an die Gäste und Mitglieder, wobei er das starke Engagement der aktiven Kameraden hervorhob und sich für die Einsatzbereitschaft bedankte. Mit Beendigung dieses Satzes löste sogleich auch der Funkmeldeempfänger (FME) des Stadtbrandinspektors aus. Es war kein Alarm für Fischbach, Gott sei Dank. So konnten alle Gäste in sinnlichen Zusammensein gemütlich das besonders leckere Buffet genießen.

 

Auf dem Programm standen natürlich nicht nur essen und trinken, sondern noch weitere Punkte. Der Weihnachtsmoderator Sven Möser führte die Gesellschaft angenehm durch den Abend und präsentierte, wie auch in den letzten Jahren ein  lustiges, selbstgeschriebenes Gedicht zum Thema Feuerwehr. Nachdem er alle Lacher auf seiner Seite hatte konnte er zu gleich ein Geständnis an die Gerätewarte ablegen, gelobte Besserung und bot als Entschädigung an, eines der Feuerwehrfahrzeug zu reinigen. Darüber werden wir sicherlich noch separat berichten.

 

Aber nicht nur unser Komikmoderator hatte etwas vorbereitet, sondern auch die jungen Kameraden, die in die Einsatzabteilung übernommen wurden. An dieser Stelle möchten wir sagen wie Stolz wir auf unsere Jugendarbeit sind, denn die drei (Maximilian Schirdewan, Maximilian Fehrenbach und Philip Schneider) sind  das Ergebnis erfolgreicher Jungendarbeit in Form der Minilöscher sowie der Jugendfeuerwehr. Alle drei sind Fischbacher Eigengewächse, die mit Gründung der Minilöscher ihre Feuerwehrlaufbahn angetreten haben. Zwischenzeitlich sind sie schnell dreimalige Kreismeister der Jugendfeuerwehr im Main-Taunus-Kreis geworden und wurden jetzt erfolgreich in Einsatzabteilung übernommen.

 

Im weiteren Verlaufe des Abends gab es noch eine Tombola sowie ein Bingospiel. Etwas lächelnd müsste man sagen, gab es einen Hauptgewinner. Von Abba bis Zappa hat in einer Familie jeder etwas gewonnen. Mama, Papa, Kinder und sogar der Opa. (A. d. Rd.: Wir gehen fest davon aus, dass die verloste Eismaschine sicherlich im Sommer bei einer Übung ausgiebeig getestet wird).

 

Wir wünschen alles Kameraden, Unterstützern und Einwohnern Kelkheims ein besinnliches Weihnachtsfest, viel Gesundheit und einen erfolgreichen Start in das Jahr 2017.

Die Nonne, die nichts anbrennen lässt

Ein Bericht der hessenschau vom 01.11.2016, 17:05 Uhr

Birgitta Söling, hr-iNFO

Sie ist Nonne in der Rüdesheimer Abtei St. Hildegard. Doch bei Feueralarm tauscht Schwester Andrea den Habit mit der Einsatzjacke. Denn sie ist auch bei der Feuerwehr Eibingen - eine perfekte Ergänzung für die Benediktinerin.

Der Pieper an ihrem Gürtel piepst, Feueralarm. Rasch, aber auf leisen Sohlen verlässt Schwester Andrea Stadermann das Stundengebet in der Abtei St. Hildegard. In wehendem Rock rennt sie zu ihrem Motorroller und saust durch den Weinberg nach Eibingen. Den Helm über ihren Habit gestülpt, die Röcke zusammengerafft geht's zum Feuerwehrhaus. Jede Sekunde zählt. "Wenn ich mich erst noch umziehen würde, käme ich ja zu spät", sagt die Benediktinerin.

 

In der Feuerwache tauscht sie den Habit gegen die Feuerwehrkluft. "Ich brauche drei bis sechs Minuten, das hab ich mal gestoppt - je nachdem, wo ich grade im Kloster unterwegs bin", sagt die Nonne. Die kurzen, dunkelblonden Haare lugen aus dem Feuerwehrhelm.

 

Winzerin, Buchbinderin und Hauswirtschaftlerin

 

Schwester Andrea ist Feuerwehrfrau der Freiwilligen Feuerwehr in Eibingen, einem Stadtteil von Rüdesheim. Dieses Mal ist es nur eine Feuerwehrübung. Das Szenario: Ein Brand im Gästehaus der Abtei St.Hildegard, Teil des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal. In voller Montur fällt die Ordensschwester unter all den Männern kaum auf. "Sich für andere einsetzen, bei einem Brand oder bei Katastrophen, das beeindruckt mich schon", sagt sie.

 

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Letzter Einsatz:

Wann: 16.01.2017, 21:19 Uhr

Was: Türöffnung

Einsatzdauer: 0:30 Minuten

 

Einsatzbericht

Unseren nächste Termine:

Übung der Einsatzabteilung:

Dienstag: 24.01.2017

Beginn: 19:30 Uhr

reffpunkt: 19:15 Uhr

Wo: Gerätehaus Fischbach

 

Übung der Jugendfeuerwehr:

Dienstags 17:30 Uhr

Treffpunkt: 17:15 Uhr

Wo: Gerätehaus Fischbach

(In den Schulferien finden keine Übungen statt)

 

Übung der Minilöscher:

Donnerstags 16:00 Uhr

Treffen: 15:45 Uhr

Wo: Gerätehaus Fischbach

(In den Schulferien finden keine Übungen statt)

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