Presseartikel

Viel Arbeit für das Spitzentrio: Feuerwehr Kelkheim debattierte über heiße Eisen

Ein Bericht aus der FNP vom 10.03.2017 von Frank Weiner

Kelkheim Alexander Kolata bleibt Stadtbrandinspektor, Frank Darmstadt und Benjamin Liebenthal (neu) sind seine Stellvertreter.

„Das ist ein solides Ergebnis bei einer Wiederwahl. Gerade mit Blick auf die Themen, die anstehen.“ Alexander Kolata, der alte und neue Stadtbrandinspektor, ist mit seinen 80 Prozent der Stimmen bei der Mitgliederversammlung der Feuerwehr zufrieden. Denn er weiß, dass gerade mit der angedachten Zusammenlegung der drei Stadtteilwehren Kelkheim-Mitte, Hornau und Fischbach ein heißes Eisen anzufassen ist. Aber die vier Fünftel der Stimmen sind für ihn andererseits ein deutliches Signal, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.

Die dicken Wanderschuhe dafür wird Kolata mit zwei Kameraden schnüren. Frank Darmstadt aus Fischbach wurde mit 93 Prozent als Stellvertretender Brandinspektor wiedergewählt. Neu im Team als Vize ist der ehemalige Stellvertretende Wehrführer in Kelkheim-Mitte, Benjamin Liebenthal. Er erhielt 68 Prozent. Verabschiedet wurde Reiner Fischer, der bis 2016 Zweiter Mann hinter Kolata war, dann nach zehn Jahren aber nicht mehr antrat. Dass sich Liebenthal der Herausforderung stellt, rechnet ihm der Stadtbrandinspektor hoch an – auch wenn dies im Ergebnis nicht so dokumentiert wurde. Kolata, seit 2012 im Amt, hatte ihn als Nachfolger für Fischer „im Kopf“, als Liebenthal selbst auf das Duo zukam.

 

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Die Feuerwehren ein Teil des Gemeinlebens in Kelkheim

Ein Bericht aus der Kelkheimer Zeitung vom 08.03.2017

„Davon träumt jeder Politiker“, so kommentierte Bürgermeister Albrecht Kündiger das Wahlergebnis für den Stellvertretenden Stadtbrandinspektor Frank Darmstadt in der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehren Kelkheims: 93 Prozent. In seinem Amt bestätigten die Wehren Stadtbrandinspektor Alexander Kollata mit fast 80 Prozent und neu im Amt des Stellvertretenden Brandinspektor Benjamin Liebenthal, bisher stellvertretender Wehrführer Mitte.

Der Plenarsaal habe sich für dieses Ereignis bewährt, so der Bürgermeister. „Gastgeber“ waren in diesem Jahr die Münsterer, die für Speis und Trank sorgten. Und Magistratsmitglieder sowie Stadtverordnete von UKW, CDU und SPD wurden von Lars Berndorf kurzerhand als ehrenamtliche Wahlhelfer verpflichtet.

Sein Dank für die Arbeit der Wehren sei nicht „so dahergesagt“, betonte Kündiger. „Die Bevölkerung weiß, was sie an ihren Feuerwehren hat.“ Dass so viele Parteien an diesem Abend vertreten seien, lasse auf ein entsprechendes Echo schließen. Er bezeichnete die Wehr als junge und dynamische „Truppe“.

Im Hinblick auf Veränderungen meinte er: „Wir können nur fortschreiben, was sich wirklich realisieren lässt, denn wir müssen die finanzielle Entwicklung der Stadt im Auge behalten. In diesem Zusammenhang meinte er: „Thomas Weck und ich gehören zwar nicht einer Partei an, aber wir arbeiten hervorragend zusammen.“

 

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Neujahrsbilanz in Kelkheim: Acht verbrannte Autos 

Ein Bericht aus der Kelkheimer Zeitung vom 05.01.2017

Quelle: Feuerwehr Kelkheim Mitte

Der Blick in die Polizeiberichte kurz vor Weih- nachten und „zwischen den Jahren“ versprach keine weihnachtlichen Sensationen. Ein paar Verkehrsunfälle, die Geschichte, als sich sieben Jugendliche in der Eichendorff-Schule über Nacht einlogieren wollten, um dort zu übernachten, der Brand von zwei Mülltonnen Am Schieferberg, das Wiederauftauchen eines in Wiesbaden gestohlenen Passats – und dann am Neujahrsmorgen um 0.17 Uhr der Alarm für Kelkheims Feuerwehren. Feuer in einem Parkhaus an der Breslauer Straße. Im ersten Obergeschoss verbrannten acht dort abgestellte Personenwagen und drei Motorräder. Erst einmal sprach die Polizei von einem Schaden in Höhe von 400.000 Euro. Ob das reicht, steht dahin, das Parkhaus scheint erheblich beschädigt 

zu sein, die weiteren dort abgestellten Autos dürften durch den Qualm erheblich in Mitleidenschaft gezogen worden sein. Schwerer wiegt schon die Feststellung, dass dieses Parkhaus über keine offenen Zugänge verfügt, so dass nach Meinung der Polizei nicht von einem fehlgeleiteten Feuerwerkskörper ausgegangen werden kann. In Betracht komme ein technischer Defekt oder Brandstiftung. Dieser zweite Punkt würde um so schwerer wiegen, als – wie oben schon erwähnt – Am Schieferberg am 20. Dezember Mülltonnen brannten.

Die Frage stellt sich: Hat ein Feuerteufel seine „Arbeit“ wieder aufgenommen? Deshalb wäre ei- ne technische Störung, so absurd es klingen mag, die „bessere Ursache“.

Um das Feuer zu löschen, das im ersten Stockwerk entstand, waren knapp hundert Einsatzkräfte aus allen Kelkheimer Wehren im Einsatz. Dazu kamen Rettungsdienste. Ein überörtlicher Löschzug Kelkheim/Kriftel übernahm die Grundsicherung in Kelkheim während des Einsatzes, der bis halb sechs in der Frühe dauerte.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte aus Münster und Mitte befanden sich bereits mehrere Garagen im Vollbrand und Flammen sowie dichter Rauch drang aus dem Gebäude.

Mit massivem Personal und Materialeinsatz gelang es, die anderen Parketagen, sowie angrenzende Wohngebäude zu schützen. Mehr als 90 Einsatzkräfte der Kelkheimer, Hofheimer und Eschborner Feuerwehren, sowie zwei Rettungs- wagen waren im Einsatz. Verletzt wurde niemand. Fotos: Freiwillige Feuerwehr Kelkheim.

Gerätehaus-Zusammenschluss der Wehrleute: Wasser marsch für Feuerwehr-Fusion

Ein Bericht aus der FNP vom 08.09.2016 von Frank Weiner

Kelkheim  Zwischen Hühnerberg und „Hornau-West“ sollte das Haus mit bis 15 Stellplätzen bei Kosten von bis zu 15 Millionen entstehen.

Kelkheim  Zwischen Hühnerberg und „Hornau-West“ sollte das Haus mit bis 15 Stellplätzen bei Kosten von bis zu 15 Millionen entstehen.

„Das ist ein heikles Thema. Aber wenn’s Sinn ergibt, muss man auch darüber reden. Ich sperre mich nicht, sage aber auch nicht: ,Mal machen‘.“ Das hat Kelkheims Stadtbrandinspektor Alexander Kolata in einem Interview mit dem Kreisblatt im März 2015 gesagt. Es war die Antwort auf die Frage, ob in Kelkheim mal wieder über die Zusammenlegung von Feuerwehren gesprochen wird. Damals war die Sache weit weg – nun ist sie ein deutliches Stück vorangerückt: Es sieht tatsächlich so aus, als hätte die Zusammenlegung der drei Feuerwehr in Kelkheim, Hornau und Fischbach eine gute Chance. Kolata und sein Stellvertreter Frank Darmstadt stehen ebenso hinter diesem riesigen Plan wie die Wehrführung der drei betroffenen Mannschaften sowie Bürgermeister Albrecht Kündiger (siehe „Extra“). Heute vor einer Woche wurden die Vorstände informiert, danach ging ein Brief an alle Kelkheimer Brandschützer raus. Auch die Fraktionschefs wissen Bescheid.

Es habe vor allem Zustimmung gegeben, freut sich Kolata. Der Tenor sei, dieses Vorhaben gemeinsam anzugehen. „Jeder, der Feuerwehr lebt, der weiß, dass es der richtige Schritt ist“, sagt er im Gespräch mit dem Kreisblatt. Aber natürlich könne er vor allem die älteren Kameraden verstehen, die eben noch sehr an den Feuerwehrvereinen in den Stadtteilen hängen. Aber keiner habe ihn angesprochen und die Idee als „Quatsch“ bezeichnet.

 

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Fischbachs Jugendwehr Kreismeister

Ein Bericht aus der Kelkheimer Zeitung vom 20.07.2016

„Ein unglaublicher Sieg für unsere Jugendfeuerwehr, die mit viel Arbeit und Training ein großartiges, um nicht zu sagen ein absolut historisches Ergebnis für Fischbach erzielt hat.“ Mit diesen Worten leitete die Fischbacher Wehr den Bericht über den Wettkampf der Jugendwehr beim Bundeswettbewerb der Jugendfeuerwehren des Main-Taunus-Kreises ein.

Als eine der sieben Mannschaften aus dem Main-Taunus-Kreis mussten die jungen Feuerwehrmänner und -frauen sich in zwei Disziplinen beweisen. Zum einen mussten sie nach der Feuerwehrdienstvorschrift (FwDv) einen standartgemäßen Löschangriff aufbauen und zum anderen ein Fitnesstest bestehen. Beim Aufbau des Löschangriffes muss innerhalb von sieben Minuten eine Saugleitung zur Wasserentnahme gekuppelt werden sowie drei Druckschläuche zur Wasserabgabe nach vorne verlegt werden. Erschwert wird die Aufgabe durch Hindernisse, wie ein Wassergraben oder auch eine Leiterwand.

 

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Rauchschwaden in Kelkheim: Gartenhaus brennt lichterloh

Ein Bericht aus der FNP vom 10.06.2016

Ein Anlieger dachte zunächst, da verbrennt wohl jemand seine Gartenabfälle, als er am Mittwochabend gegen 19 Uhr aus dem Haus ging und die Rauchschwaden erblickte, die in der Feldgemarkung Im Förstergrund/Gimbacher Weg hochstiegen. Schnell merkte der Kelkheimer, dass es sich wohl doch nicht um ein sogenanntes Nutzfeuer handelte und alarmierte die Feuerwehr. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand ein rund 100 Quadratmeter große Gartenhaus in dem Naturschutzgebiet „schon voll in Flammen“, berichtet Pressesprecher Stephan Armagni. Die Feuerwehr aus Kelkheim-Mitte erhielt Unterstützung von den Kollegen aus Münster, Fischbach und Hornau.

 

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Ein Feuerwehrmann für alle Fälle

Ein Bericht aus der FNP vom 27.02.2016

Der 41-Jährige ist als dritter Hauptamtlicher neuer Leiter der Stabsstelle Brandschutz.

 

Kelkheim. Viel Zeit zum Durchschnaufen hatte Lars Benndorf bisher nicht. Gerade mal zwei Wochen war der neue Leiter der Stabsstelle Brandschutz im Rathaus im Amt, da war er mit den Feuerwehren schon mehrmals ausgerückt – mal zu einem Unfall bei Ruppertshain, mal zu einer Ölspur und mal zu einem Wohnhausbrand in Fischbach. Denn Benndorf koordiniert nicht nur hauptsächlich im Büro viele Aufgaben für die Kelkheimer Brandschützer, der 41-Jährige fährt als lange aktiver Feuerwehrmann auch mit den Kameraden raus.

 

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„Gold“ für Fischbacher Jugendfeuerwehr

Ein Bericht aus der FNP vom 30.07.2015

Fischbach. Sie strahlen um die Wetter, die künftigen Brandschützer: Die Titelverteidigung der Jugendfeuerwehr Fischbach ist geglückt. Wie im Vorjahr konnten die Jungen und Mädchen in diesem Jahr erneut den ersten Platz erkämpfen.

 

Bei dem auf dem Sportgelände der Altkönigschule Kronberg ausgetragenen Wettbewerb konnte die Jugendfeuerwehr 1349 von 1400 Punkten in zwei Disziplinen erspielen. Dabei zählte nicht nur das erfolgreiche Absolvieren der Disziplinen, sondern auch der Gesamteindruck der Gruppe, der von den Schiedsrichtern separat bewertet wurde.

 

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Nicht immer eine "Klassenfahrt"

Ein Bericht aus der FNP vom 10.12.2013, von Robin Kunze

Die Fischbacher Feuerwehrspitze eilt von Lehrgang zu Lehrgang und wird dafür jetzt "belohnt". Alexander Hornung und sein "Vize" Hans Michael Konrad haben nun den dritthöchsten Rang in der hessischen Brandschützer-Hierarchie.

Wenn die Kameraden der Feuerwehr am Jahresende zur Weihnachtsfeier zusammen kommen, ehrt der Vorstand die treusten und fleißigsten Mitglieder. Jetzt durften sich Wehrführer Alexander Hornung (33) und Stellvertreter Hans Michael Konrad (43) gegenseitig gratulieren, denn fortan ziert ein silberner Streifen mit ebenfalls silberner Umrandung ihre Dienstkleidung. Dieser steht für den Brandmeister – im hessischen System der Freiwilligen Feuerwehr der dritthöchste Dienstrang.

vlnr: Alexander Hornung, Hans-Michael Konrad

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Ein neuer „Kamerad“ für rund 250.000 Euro

Ein Bericht aus der FNP

Die Feuerwehr erhält 54 000 Euro für ein Staffellöschfahrzeug. Innenminister Boris Rhein (CDU) hat den Fischbacher Brandschützern jetzt den Bescheid des Landes Hessen übergeben.

v.l.n.r.: Hans-Michael Konrad, Boris Rhein, Thomas Horn, Alexander Hornung

Die Feuerwehr erhält 54 000 Euro für ein Staffellöschfahrzeug. Innenminister Boris Rhein (CDU) hat den Fischbacher Brandschützern jetzt den Bescheid des Landes Hessen übergeben.

Das alte Löschfahrzeug ist mittlerweile fast 30 Jahre im Einsatz. Ein normales Alter für einen Feuerwehrwagen, um in den „Ruhestand“ zu gehen. Sein Nachfolger soll vor allem mit einem sehr großen Wassertank ausgestattet, schneller und umweltfreundlicher sein. Die Feuerwehr sei auf Einsätze im Wald und lange Wegstrecken in Gegenden, in denen kein Hydrant in der Nähe ist, spezialisiert, erklärt der stellvertretende Vorsitzende, Hans-Michael Konrad.

 

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Mit dem 12-Tonner Slalom fahren

Wie schwer ist es, einen Feuerwehr-Brummi zu steuern? Wir haben auf dem Beifahrersitz Platz genommen

 

Die Feuerwehr Fischbach bietet seit diesem Jahr Fahrerschulungen mit Einsatzwagen an. Alle drei Trainingstermine am Bauhof Kelkheim waren bestens besucht. Kreisblatt-Mitarbeiterin Tina Schehler ist mitgefahren.

Birgit Möser dirigiert den Fahrer

Kelkheim/Fischbach. Alex Markozic (30) schwitzt. Ihm läuft der Schweiß die Stirn herunter. Und das nicht nur, weil es an diesem Tag heiß ist. Schon allein das Lenken des 12 Tonnen schweren, sieben Meter langen und 2,30 Meter breiten Tanklöschfahrzeugs TLF 1625 macht Mühe. Er muss sich konzentrieren und rangieren. "Wenden im Innenhof" heißt die Aufgabe, die er gerade zu bewältigen hat. Zentimeterarbeit. Ein enger Bezirk wurde dafür vor dem Kelkheimer Bauhof abgesperrt. Markozic hat Spiegel auf beiden Seiten zur Verfügung und eine Kamera im Cockpit, die ihm anzeigt, was hinter ihm los ist. Trotzdem: Sein Kollege außerhalb des Wagens, der Sicherungsposten, darf heute wenig helfen. Im Normalfall ist aber auf ihn Verlass.

 

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Letzter Einsatz:

Wann: 15.12.2017, 11:04 Uhr Was: Tragehilfe Rettungsdienst

Einsatzdauer: 00:30 Minuten

 

Einsatzbericht

Unseren nächste Termine:

Übung der Einsatzabteilung:

Dienstag: 19.12.2017

Beginn: 19:00 Uhr

Treffpunkt: 18:45 Uhr

Wo: Gerätehaus Fischbach

 

Übung der Jugendfeuerwehr:

Jeden Dienstag

Beginn: 17:30 Uhr

Treffpunkt: 17:15 Uhr

Wo: Gerätehaus Fischbach

(In den Schulferien finden keine Übungen statt)

 

Übung der Minilöscher:

Jeden Donnertsag

Beginn: 16:00 Uhr

Treffpunkt: 15:45 Uhr

Wo: Gerätehaus Fischbach

(In den Schulferien finden keine Übungen 

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